| Freitag, 14 November 2008 Jahr | 04:57 | | | | Was mir hier so missfällt, dass man unliebsame User nicht ganz von einem fern halten kann.
Die Blacklist hat schon ne schöne Auswirkung, aber ich frage mich warum man User die man auf eben jener stehen hat nicht auch aus seinem Profil halten kann.
Ich meine damit, dass ich nicht verhinden kann, dass User die auf meiner BL stehen nicht alle zwei bis drei Tage in meinem Profil rumschnüffeln und sich dann in diversen Treads über mich (durch die Blume zwar) das Maul zerreissen.
Da fragt man sich echt, wie kann man sich über jemand das Maul zerreissen, den man ja gar nicht kennt, der noch kein Wort mit einem gewechselt hat und von dem man gar nix weiß. Für mich ist das eindeutig ein Neidfaktor egal worauf ....
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| Samstag, 01 November 2008 Jahr |
07:27 | | | | Heut morgen hab ich mich beim Lesen hier im Forum doch echt mal gefragt, woher man Sympathien (ebenso auch Unsympathien) für eine einem doch unbekannte Person haben kann.
SYMPATHIE Sympathie (gr. ἡ συμπᾰθεία, aus dem Verbum συμπᾰθέω, zusammengesetzt aus συν (syn) = „mit“ und πάσχω (pas-cho) = „empfinden; leiden“) ist die aus gefühlsmäßiger Übereinstimmung kommende Zuneigung zu einem anderen Menschen.
Sympathie ist positiv wertend und bezeichnet in der Regel eine emotionale Beziehung zu einem Menschen, einem Tier oder auch zu einer Idee oder Ideologie, niemals aber zu einem Gegenstand.
Das Gefühl der Sympathie kann verschiedene Ausprägungen haben bzw. verschieden stark empfunden werden (jemand hat sympathische Züge, ist sympathisch oder sehr sympathisch; umgekehrt hegt man umgangssprachlich wenig Sympathie, die bis zur Antipathie wachsen kann).
Sympathie als eine primär einseitige Empfindung kann Voraussetzung für emotionale Beziehungen wie Freundschaft oder Liebe sein, was umgekehrt nicht vorstellbar wäre. Sympathie wäre daher als distanziertes Wohlwollen zu verstehen. Zwar wird ein Mensch, für den man Freundschaft oder Liebe empfindet, so gut wie immer auch als sympathisch wahrgenommen, unbedingte Voraussetzung oder Vorstufe dafür ist Sympathie jedoch nicht („Hassliebe“).
http://de.wikipedia.org/.../Sympathie
Ich finde das trifft es sehr gut.
Sympathisch macht wird mir im Forum ein Mensch, mit dem wie und was er/sie schreibt. Leider musste ich heut (und schon viel öfter) doch vorstellen, dass es diverse Leute gibt, bei denen mir schon der Anblick des Nicknamens reicht, damit sich mir die Haar sträuben. Wenn ich dann noch lese, was sie von sich geben .... Ne, da sag ich nur: Gut, dass man sich seine Freunde aussuchen kann!!!
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| Sonntag, 27 Juli 2008 Jahr |
09:01 | | | | Ein Eintrag in meinem Gästebuch hat mich auf die Idee gebracht mich mal für
Fraktal (oder auch Apfelmännchen)
zu interessieren.
Eine Zeitschrift bezeichnete es auch mal als Mathematik in Farben. Und da kann ich nur Recht geben. Farbenspiele der besonderen Art sind das wirklich.
Was ist ein Fraktal eigentlich?
Fraktal ist ein von Benoît Mandelbrot (1975) geprägter Begriff (lat. fractus: gebrochen, von frangere: brechen, in Stücke zerbrechen), der natürliche oder künstliche Gebilde oder geometrische Muster bezeichnet, die einen hohen Grad von Skaleninvarianz (die Eigenschaft eines Zustands, Vorgangs, Verhältnisses oder einer Situation bei dem/der auch bei Veränderung der Betrachtungsgrößen (Skalierung) die Eigenart oder Charakteristik inklusive seiner Eckwerte weitestgehend exakt gleich bleibt sodass ein Zustand der Universalität gegeben ist) bzw. Selbstähnlichkeit (Selbstähnlichkeit im engeren Sinne ist die Eigenschaft von Gegenständen, Körpern, Mengen oder geometrischen Objekten, in größeren Maßstäben, d. h. bei Vergrößerung dieselben oder ähnliche Strukturen aufzuweisen wie im Anfangszustand.) aufweisen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn ein Objekt aus mehreren verkleinerten Kopien seiner selbst besteht. Geometrische Objekte dieser Art unterscheiden sich in wesentlichen Aspekten von gewöhnlichen glatten Figuren.
http://de.wikipedia.org/.../Fraktale
Jo, mit meinen Worten (auch wenn ich mich wiederhole) ist und bleibt das Mathematik.
Hier mal ein paar Beispiele für Fraktale
Ich finde sie einfach schön, auch wenn die Farben manchmal etwas heftig sind ...
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| Dienstag, 01 April 2008 Jahr |
07:55 | Scherze ohne Ende | | | 1. April
Der Monatsname „April“ und der 1. April als Unglückstag
Der aus dem Lateinischen genommene Monatsname „Aprilis“ soll nach Ovid den Namen von aperire = öffnen haben, weil der Frühling alles öffnet. Weder erklärt dieser Monatsname das mit dem 1. April verbundene Brauchtum, noch tun dies die alternativen Monatsnamen: Ostermonat (Ôstarmânôth), ags. Eósturmônath, Koltenmaen (im holsteinischen (Bordesholmer) Kalender (16. Jh.), nordfries. Feskmuun (Fischmonat), und Puaskmuun, älter Paeschmaend (Ostermonat), in den Niederlanden Grasmaand, im Dän. heißt der April Faaremaaned (Schafmonat), im schwed. Vårant oder Vårmånad, und isl. Gaukmânadr, neuisl. Harpa. Gauchmonat, wie der April auch genannt wurde, scheint sich auf den Kuckuck zu beziehen, der sich um diese Zeit als Frühlingsbote hören lässt. Erwähnt werden außerdem noch die Bezeichnungen Hirtenmonat, Marxmonat (Markus, 25. April) und Stiermonat. Der letzte Begriff ergibt sich wohl, weil im April die Sonne in das Zeichen des Stieres tritt.
Das „April schicken“ als Brauch
Auch wenn das erste „April schicken“ in Bayern für 1618 und im restlichen Deutschland für 1631 belegt ist, wird vielfach nicht ohne Grund vermutet, der Brauch sei sehr viel älter. Er lässt sich nämlich im gesamten indogermanischen Siedlungsraum nachweisen.
Das Wort „Aprilnarr“ findet sich in Deutschland erstmals in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert formuliert Abraham a Santa Clara schließlich in „Etwas für alle“ (1733): „Heut` ist der erste April, da schickt man den Narren wohin man will.“
Typologie des Aprilscherzes
Zunächst muss festgehalten werden, dass es den Aprilscherz nicht gibt, weil er in sehr verschiedenen Ausformungen besteht. Differenzieren kann zwischen folgenden Erscheinungen:
1. Ein imaginäres Objekt wird wortlos angestarrt oder man zeigt auf ein solches. Vorübergehende, die sich zum Mitbetrachten verleiten lassen, werden durch eine Bezeichnung wie „Raumschiff“ oder Ähnliches gebunden – dann aber als Aprilnarren verlacht.
2. Unter einem Vorwand macht man seinem Opfer das Gesicht schwarz oder weiß oder man hängt seinem Opfer unbemerkt etwas auf den Rücken: einen Zettel z. B. mit der Bezeichnung „Aprilnarr“ oder im Angelsächsischen „April fool“ oder mit einem gemalten oder einem aus Pappe gefertigten Fisch. In Portugal wird man dagegen mit Wasser bespritzt oder es wird einem ein Pulver ins Gesicht geblasen.
3. Ein zum Verzehr bestimmtes Objekt wird präpariert und unauffällig dem potentiellen Opfer angeboten: ein mit Senf gefüllte Praline, ein Berliner Ballen, der statt Marmelade Chilisauce enthält, es wird ein Schnaps angeboten, der sich als klares Wasser entpuppt ...
4. Das Opfer wird durch Ekliges überrascht. In seiner Anwesenheit schlägt man die Bettdecke auf und entdeckt entsetzt ein ansehnliches und zugleich markantes bräunliches Häufchen, das man allerdings in Form von Plastik zuvor selbst dort deponiert hat. Die Plastikindustrie bemüht sich mit Erfolg, ähnliche Wirkungen mit Schlangen, Mäusen, Spinnen oder Vergleichbarem zu erzeugen. Einfacher, aber nicht minder wirkungsvoll ist es, eine Türklinke, die man morgens mit nahezu noch geschlossenen Augen notwendigerweise zu öffnen gezwungen ist, mit Zahnpasta kräftig zu präparieren.
5. Das Opfer wird mit einem exklusiven und höchste Geschicklichkeit voraussetzenden Auftrag ausgesandt. Es gilt eine äußerst seltene Spezies einzufangen, die nur durch besondere Aktionen zu überlisten ist: ein als außerordentlich rar und kostbar beschriebenes Pelztier oder einen Vogel ist einzufangen, für dessen Ergreifen eine vielleicht etwas merkwürdige, dafür aber „unfehlbare“ Methode angewandt werden muss. Die Tiere heißen Bäwer, Elbtritsche, Rasselbock, Dieldapp, Dölpes, Lämmes, Lemkes, Girike, Ellgriesli, Greiß, Schavakke, Trappen oder Wolpertinger. Dass diese Tiernamen Synonyme für die Begriffe „Tölpel“ oder „Dummkopf“ sind, merken die mit List erwählten Fangbeauftragten meist zu spät. In Norddeutschland gibt es das keineswegs ungefährliche Bunsen oder Bucksen jagen. Die „Buckse“ (= Hose) wird vor eine Öffnung gehalten, durch die das wertvolle Tier schlüpfen soll. In Wirklichkeit wird eine Schaufel Mist durch die Öffnung geworfen. In Ostpreußen wurde der Rosenbock gejagt; dabei wird dem Halter eines Fangsackes ein Eimer Wasser über den Kopf gegossen.
6. Man überrascht sein Opfer mit etwas, was er angeblich übersehen oder überhört hat: „Es hat an der Tür geklingelt“, „Dein Auto hat hinten aber einen Platten“ oder „Dein Hosenstall steht auf“, „An Deiner Jacke fehlt ein Knopf“, „Dein linkes Schuhband ist offen“.
7. Dem Opfer schreibt man als Aprilscherz einen Brief z. B. mit dem Inhalt:
„Hättest Du den Brief nicht aufgemacht, so würdest Du auch nicht ausgelacht.“
8. Man publiziert per Zeitung, Radio, Fernsehen oder E-Mail die Information, zu einem bestimmten Zeitpunkt und an einem definierten Ort werde am 1. April etwas Besonderes geschehen. Das Angekündigte muss entweder die Neugier befriedigen oder unter dem jederzeit modernen Gesichtspunkt „Geiz-ist-geil“ Vorteile bieten. Scherze dieser Art haben für Medien den Vorteil, dass sie gleich zwei Möglichkeiten der Berichterstattung beinhalten: die Ankündigung des Ereignisses und den Bericht über die Hereingelegten.
9. Die häufigste Art des Aprilscherzes ist aber noch immer das „in den April schicken“. Es gilt einen Narrenauftrag zu erfüllen, bei dem ein bestimmtes, mehr oder minder kostbares oder seltenes Objekt beschafft werden muss. Und deren gibt es viele. Objekte, die zu beschafft werden sollen, sind
z.B. Hühnerzähne, Taubenmilch, Krebsblut, Dukatensamen, Büberlsamen, Ipitum (= Ich bin dumm) oder Ohwiedumm, Augenmaß, Mückenfett, Hahneneier, Gänsemilch, gedörrter Schnee, Stecknadelsamen, schwarze Kreide, Buckelblau oder Haumichblau, rosagrüne Tinte, gerade Häkchen, gehackte Flohbeine, Kuckucksöl, gesponnener Sand, Kieselsteinöl, Mystifit ... Die zunehmende Technisierung spiegelt sich in anderen Objekten:
z.B. Hölzerne Holzschlägel, Dachschere, Betonhobel, Gewichte für die Wasserwaage, Böschungshobel, Drei-Wege-Antenne, von außen verstellbare Innenspiegel, ein Globus von Europa ...
Es konnte auch der Auftrag erteilt werden, einen Windsack zu besorgen. Dem Aprilnarren in spe überreicht wurde dann ein mit Stroh gefüllter Sack, in dem etliche Wackersteine verborgen waren, so dass der Wind von bemerkenswertem Gewicht war.
10. Eine – vor allem in angelsächsischen Landen - beliebte und wahrscheinlich ältere Variante dieser Form des in den Aprilschickens ist das Entsenden eines Boten mit Brief, in dem einem Adressaten mitgeteilt wird: „On the first day of April hunt the gowk another mile!“ Der närrische Bote wird also immer weiter gesandt, bis er sein Angeschmiertsein erkennt. In Nagold in Württemberg schickt man Kinder in die Häuser mit einem Zettel, auf dem steht: „Aprilenbot’, Aprilenbot’! Schick’ den Narren weiter, gib ihm auch ein Stückchen Brot, dass er nit vergebens goht“. In Teilen Deutschlands heißt der 1. April deshalb auch „Versendungstag“.
Quelle: http://www.religioeses-brauchtum.de/.../aprilscherz
Schön zu sehen, dass man auch hier im Forum nicht von solchen Späßen verschont bleibt
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| Samstag, 08 März 2008 Jahr |
18:31 | Höflichkeit oder die Art welche Erziehung man genossen | | | Höflichkeit
Die Höflichkeit ist eine Tugend, deren Folge eine rücksichtsvolle Verhaltensweise ist, die den Respekt vor dem Gegenüber zum Ausdruck bringen soll. Ihr Gegenteil ist die Grobheit.
Einige wenige Beispiele von Höflichkeitsnormen, die zumindest in den meisten westlichen Gesellschaften allgemein gängig sind:
* Man bringt andere nicht in Verlegenheit oder peinliche Situationen; dazu gehört auch Zurückhaltung beim Ansprechen womöglich heikler Themen. (Drastisches Sprichwort: Im Haus des Gehenkten spricht man nicht vom Strick.) So hält man sich auch mit negativen Meinungsäußerungen gegenüber anwesenden oder sogar abwesenden Personen zurück (unhöflich ist es zum Beispiel auch, ein Gespräch schnell auf den Klatsch hinzusteuern). * Man dankt einem anderen für etwas, weicht aber einem Dank taktvoll aus. * Man begrüßt und verabschiedet sich von anderen (siehe Gruß). Nichterwiederung eines Grußes wird als grobe Unhöflichkeit empfunden. * Man klopft an einer Tür an, bevor man eintritt; auch macht man zurückhaltend auf die eigne Gegenwart aufmerksam (klassisch: man hüstelt). * Man bevorzugt in alltäglichen Situationen (einen Sitz Anbieten, Erfrischungen Reichen, persönliche Begrüßung Mehrerer) ältere Menschen und Frauen gegenüber rüstigeren Leuten oder Männern. * Man drückt sich sprachlich in distanzierter und respektvoller Weise aus und wählt ohne Not keine rüden Wörter. (Einige Sprachen unterscheiden in der 2. Person zwischen Höflichkeitsform ("Sie") und allgemeiner Form ("Du") bzw. eines vertraulichen Sprachgebrauchs wie das Duzen.)
http://de.wikipedia.org/.../H%C3%B6flichkeit
Bezüglich des oben fett gedruckten, kann ich mich hier im Forum nur fragen, wo manche ihre Erziehung und damit ihre Höflichkeit geparkt haben, wenn sie das Forum betreten.
Ich habe es schon immer als höflich angesehen, jemand zu grüßen auch wenn ich vielleicht was gegen die Person habe oder auch nicht *gg* Und einen schlechten Tag kann man haben, sollte aber auch an solchen Tagen seine Höflichkeit nicht vergessen und sich fragen: Was gehört zum Anstand?
Anstand
Anstand bezeichnet gute Sitte bzw. ein bewusstes Benehmen, dessen Zweck in der Zügelung des individuellen Hochmuts besteht. Mit Anstand als Einstellung und als Verhalten respektiert der anständige Mensch die Persönlichkeit des Gegenübers und achtet darauf, dass sein Gegenüber nicht bloßgestellt oder benachteiligt wird.
http://de.wikipedia.org/.../Anstand
Auch Anstand kann man verlernen. Deutsches Sprichwort
Anständige Menschen wissen stets, warum die andern nicht anständig sind. © Walter Ludin
Anstand ist Respekt vor der Würde des anderen. © Paul Schibler
In diesem Sinne, mag jeder mal nachdenken, wie er sich hier im Forum verhält und wie er es haben will, dass sich andere ihm gegenüber verhalten.
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| Freitag, 15 Februar 2008 Jahr |
17:18 | Tage die man nicht braucht | | | Jeder kennt das, Tage die man nicht brauchen kann, die man einfach aus dem Kalender streichen möchte.
Ich habe momentan solche Tage ... seit Montag ist mein PC kaputt. So wie es aussieht hat sich die Grafikkarte abgeschossen .... Ist schon blöde, wenn das Teil nicht funktioniert. Da fällt einem ja erst mal auf, was man mit dem Teil so über den Tag weg alles macht.
Spielen, Musik hören, Briefe schreiben, Mails beantworten, Informationen aus den Internet suchen, Foren bearbeiten und so weiter und so weiter.
Und plötzlich, wenn das Teil mal nicht geht, dann hat man Zeit, die einem vorher so gar nicht gefehlt hat, zuviel.
Das klingt jetzt nach Sucht, ist aber nicht so, die Zeit die ich im Moment nicht am Pc verbringen kann kommt meinen Katzen zu Gute und mein Haushalt ist sowieso aufgeräumt (was er auch ist wenn der PC geht)
Es ist aber schon erstaunlich, wie man sich auf Technik verlässt. Geht sie nicht, fehlt einem schon was.
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| Mittwoch, 06 Februar 2008 Jahr |
15:22 | Missverstaendnis | | | Missverständnis
Der Begriff Missverständnis bezeichnet den Unterschied zwischen dem, was auf der einen Seite der Sender gemeint und auf der anderen Seite der Empfänger verstanden hat. Kennzeichnend für Missverständnisse ist, dass sie erst dann bemerkt werden, wenn sie schon passiert sind. Dies ergibt sich aus der Abfolge von Senden, Empfangen und Interpretieren.
Doch wird nicht jedes Missverständnis bemerkt; ein Mensch wird nie in der Lage sein, die Intention eines jeden Satzes vollständig zu verstehen, da Terme für unterschiedliche Sprecher unterschiedliche Bedeutungen haben. Dennoch ist der Mensch kontinuierlich darauf angewiesen auf das Verstehen der Intention zu vertrauen. Dieses Vertrauen kann aber eine Fehlinterpretation verursachen: eine noch ungesicherte Annahme wird zu hoch bewertet, und als gesichertes Wissen gesehen. Ein Missverständnis. http://de.wikipedia.org/.../Missverst%C3%A4ndnisWelche Freude, wenn man Diese klären kann
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