| Montag, 04 August 2008 Jahr |
09:22 | | | | Karl war ein kleiner Marienkäfer, er lebte auf einer Wiese die etwas verborgen hinter einem Kleinen Wald lag hinter dem eine alte Kopfsteinpflasterstraße vorbei führte. Karl war lieber allein da die anderen ihn immer nur ärgerten, nur weil er etwas kleiner war als seine Altersgenossen. Na ja und er war auch etwas tolpatschig, immer flog er irgend wo gegen. Aber das kam davon das er ständig vor sich hin träumte. Denn vor ein paar Tagen war eine Familie mit ganz vielen leckeren Sachen auf der Wiese erschienen und hatten dort ein Picknick gemacht.
Die Mutter hatte es ihm zwar verboten, aber wie kleine Jungen nun einmal sind flog er doch hinüber und schaute sich um. Was er sah erstaunte ihn alles war so bunt wie die Blumen aber es duftete ganz anders und der Geschmack hmmm so fremd und doch lecker. Eins der Menschenkinder nahm sich das stück Tomate auf dem Karl saß, oh weh dachte Karl nun wurde ich enddeckt.der Junge nahm ihn herrunter und setzte ihn auf seine Hand. Karls Herzchen bubberte vor Aufregung und Angst und er war zuerst wie gelämt, dachte er doch sein letztes Stündlein hat geschlagen. Aber nein der Junge beobachtete ihn nur und fing an zu singen...Marienkäfer flieg...
Karl ließ sich das nicht zweimal sagen und flog schnell davon. Als er weit genug endfernt war ließ er sich auf ein altes Blatt, das noch vom Herbst auf der Wiese lag nieder und musste erst einmal verpusten denn der Schreck saß ihm doch tief in den zittrigen Beinchen. Neben ihm saß Heinrich die große Weinbergschnecke, sie war im vergleich zu Karl einfach riesig, oh...oh... endschuldige Heinrich ich habe dich garnicht bemerkt stotterte Karl. Da hast du ja gerade noch mal Glück gehabt das du nicht mit verspeist worden bist und wenn deine Mutter erfährt das du nicht auf sie gehört hast wird sie sehr böse mit dir sein also flieg schnell nach Hause bevor deine Mutter noch krank wird vor Sorge um dich. Karl flog ohne noch etwas zu erwiedern los und Heinrich schüttelte nur den Kopf über so viel unverstand.
Seine Mutter hatte nichts mitbekommen und Karl war erleichtert, hätte es doch sonst schimpfe gegeben. Er kuschelte sich auf sein Blatt und träumte von den fremden Gerüchen und wie lecker es ihm geschmeckt hatte. Am nächsten morgen war Karl schon ganz aufgeregt, wollte er doch nachsehen ob von dem schönen Essen noch etwas auf der Wiese zurück geblieben war.
Auf der Wiese war schon ein reges Treiben, es summte und brummte nur so durcheinander und Karl staunte nicht schlecht als er das sah.
Viele Insekten waren zusammen gekommen und hatten sich über die verbliebenen Reste hergemacht. Karl wollte auch hin um noch etwas ab zu bekommen, vieleicht war ja noch etwas von dieser roten Frucht über deren Saft so köstlich war, aber seine Mutter hilt ihn zurück und meinte das es zu gefährlich ist dort hin zu fliegen da diese Reste auch Insekten angelockt haben die gößer sind als sie und ihr Benehmen ist gar rüpelhaft. Er könnte dort bei den Balgereien verlezt werden. Heinrich die Weinbergschnecke saß unten im Gras und gab Karls Mutter recht. Sie benehmen sich einfach unmöglich, sie nehmen auf niemandem Rücksicht. Die Armeisen sind sogar über mich hergefallen nur weil ich ihnen im Weg war, sie krabbelten einfach über mein Häuschen hinweg und pöbelten weil ich ihnen nicht schnell genug aus dem Weg gehen konnte, wie ungezogen meinte er noch und schüttelte seinen Kopf. Siehst du Karl sagte die Mutter, da hörst du es, wenn Heinrich sich schon nicht gegen diese Raudies wehren konnte wie solltest du es dann können wo du doch so klein und ungeschickt bist.
Karl flog zu einer Blume, die nicht weit von der Stelle endfernt stand wo das muntere Treiben war und sah sehnsüchtig hinnüber. Aber bei dem Getummel das er erblickte musste er kleinlaut zugeben das Heinrich und seine Mutter recht hatten. Es war wirglich ein heilloses durcheinander und es sezte ihn in Erstaunen das bei diesem durcheinander niemand bisher ernsthaf verlezt worden ist.
Nagut dachte Karl dann ess ich erst ein mal einige Blattläuse die hier auf der Blume sind und wenn das Getummel drüben nachgelassen hat werde ich rüberfliegen und schaun ob ich auch noch etwas für mich finde. Es waren so viele Blattläuse auf der Blume das Karl schnell rund um satt war und sehr müde, also flog er zu seinem Blatt um ein kleines Nickerchen zu halten, danach wollte er dann aber rüber zu dem Platz fliegen wo gestern die Menschen gewesen sind.
Nachdem das Getümmel nachgelassen hatte flog Karl auch zu der Stelle wo noch vor zwei Tagen die Menschen waren und er staunte nicht schlecht, denn es war kaum noch etwas davon zu sehen. Er beobachtete wie einige Ameisen sich mit etwas Undefenierbaren bepackt hatten und davon eilten. so sehr er sich auch bemühte noch etwas für sich zu finden aber es war schon alles von den anderen Insekten fort gebracht oder verspeist worden. Traurig flog er wieder zurück und erzählte der Mutter wie sauber und aufgeräumt der Platz nun schon wieder war. Ja meinte diese wir Tiere halten unsere Umgebung eben sauber und nichts wird verschwendet.
Karl legte sich auf sein Blatt und träumte vor sich hin. Er träumte das wieder Menschen kamen und hier ein großes Picknik machen und er wäre dann mitten drinn....
| | |
| Freitag, 25 Juli 2008 Jahr |
21:24 | Kartoffelstiggis | | | Kartoffeln Zwiebeln Knoblauch Durchwachsenerspeck Pfeffer, Salz Paprika(Rosen) Zwiebel und Knobiepulver
Zubereitung:
Kartoffeln schälen und in dünne kleine dünne stifte schneiden, Zwiebel und Speck würfeln und in einer Pfanne bei kleiner Hitze anbraten dann würzen und zuende Garen dazu passt alles vom Ei bis Fleisch guten hunger
| | | | | « Dezember 2008 » | | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So | | 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | | 29 | 30 | 31 | | | | | | | | | | | | | Statistik: | | Heute | | | Besucher | 2 | | Seitenansichten | 4 | | Gestern | | | Besucher | 18 | | Seitenansichten | 20 | | in dieser Woche | | | Besucher | 20 | | Seitenansichten | 24 | | in diesem Monat | | | Besucher | 20 | | Seitenansichten | 24 | | in diesem Jahr | | | Besucher | 5288 | | Seitenansichten | 8390 |
| | Stammleser | 3 | | Einträge | 29 | | Kommentare | 9 | | | Mehr... | | RSS | | |