| | es geht auch ohne Negativum | new |
| Freitag, 12 September 2008 Jahr |
17:55 | die Rose. | | | Die Rose............
Ach tausend Worte reichen nicht, wenn man sie sollt beschreiben, denn ihre Schönheit ein Gedicht kann Kummer schnell vertreiben!
Als unser Herrgott sie einst schuf in seinem großen Blumengarten, bebte die Erde durch den Ruf – sie ist die Schönste aller Arten!
So blüht sie nun in allen Farben an vielen Orten dieser Welt manche Frau kann`s kaum erwarten, bis der Geliebte Rosen schenkt.
Sie ist Symbol für die Gefühle für Frage, Antwort, Freude, Schmerz, wer Rosen schenkt, erreicht die Ziele, sie treffen immer tief ins Herz.
Ja von der Wiege bis zur Bahre, wird sie ein Wegbegleiter sein, als Trockenstrauß noch viele Jahre Erinnerung in manchem Heim.
Auch ziert die Rose manchen Namen, da ist der Mensch nicht einfallslos gar manches Mädchen reift zur Dame und wird als Rosemarie groß!
Als Kosewort wird sie verwandt von Menschen die sich lieben, sogar in nackte Haut gebrannt das ist nicht übertrieben.
In alten Büchern find ich oft gepresst zwischen den Seiten, ein Rosenblatt ganz unverhofft will mir was Schönes zeigen.
Doch will die Ros` auch Mahnung sein wenn Schönheit wir nur ehren, denn Ausseh`n macht es nicht allein, den Menschen zu begehren.
Die Rose ist die Königin von allen Blumenarten, Schönheit und Dornen weisen hin, was will sie uns verraten!
liebe Männer : übereicht ab und zu die schönen Blumen euren Frauen .. sie haben es verdient ..

| | | 17:49 | FÜR DICH | | | FÜR DICH ..
Die Liebe ist stark, sie endet auch leicht. Doch Freundschaft schafft immer Neues in unserm Reich. Du beste Freundin Dir widme ich dies Gedicht und bitte Dich: Vergiss mich nicht!
In Dunkelheit mach ich Dich sehend, der Lahmheit kannst Du widerstehen, in düsteren Tagen, ohne zu verzagen, bitte ich Dich: Vergiss mich nicht!
Erinnerung an bessere Zeiten, zaubert dies Gedicht. Die Freundschaft ist das höchste Gut der Menschen, die Freundschaft kettet, was der Teufel leicht zerbrach, so oft ich zaudere in meinen Lenzen, hinweggeweht alles Leid und all die Schmach, wenn ich Dich nur hab, meine Freundin. Und ziehe ich einst zum jüngsten Gericht, so bitt ich Dich: vergiss mich nicht!
Freundschaft, bestes Gut der Menschheit, Freundschaft, brüderliche Reinheit, Freundschaft, immer zwischen uns Freundschaft wärmt und macht gesund, Freundschaft wächst, wo Verständnis liegt, Freundschaft ist's, die einst die Dunkelheit vertrieb. In Dir, oh Freundin spiegelt sich mein Gesicht, und sollt ich jemals von Dir gehen müssen, so bitte ich Dich: vergiss mich nicht! danke ...

| | |
| Donnerstag, 11 September 2008 Jahr |
18:26 | 11.09.2001 wie es wirklich war? | | | Ein Viertel der Deutschen gibt USA Schuld an 9/11
dpa Anschläge vom 11. SeptemberAuch sieben Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 kursieren sie noch überall – die Verschwörungstheorien über den Tathergang. So glauben etwa 77 Prozent der Kenianer, dass der amerikanische Geheimdienst Schuld an dem Anschlag trägt. Auch in Deutschland hat diese Theorie viele Anhänger.
FOTOGALERIEN Spuren des Terrors
Sieben Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 halten sich einer internationalen Umfrage zufolge in vielen Ländern Verschwörungstheorien über die Hintergründe der Taten.
Nur in neun von 17 untersuchten Staaten sind die Menschen mehrheitlich davon überzeugt, dass die Extremistenorganisation al-Qaida wie von ihr selbst erklärt hinter den Anschlägen steckte, wie Meinungsforscher am Mittwoch berichteten.
Vor allem im Nahen Osten, aber auch in Ländern wie Mexiko oder der Türkei vermuten viele Bürger dagegen Israel oder die US-Regierung hinter den Attacken mit Zivilflugzeugen auf New York und Washington, bei denen rund 3000 Menschen getötet wurden.
Im internationalen Durchschnitt betrachteten 46 Prozent der Befragten al-Qaida als verantwortlich für die Taten, heißt es in der Umfrage, die von Forschern in den verschiedenen Ländern umgesetzt und von der US-Universität Maryland koordiniert wurde.
15 Prozent seien der Ansicht, die Anschläge gingen auf das Konto der US-Regierung, sieben Prozent vermuteten Israel als Urheber und weitere sieben Prozent verwiesen auf andere vermutete Hintermänner. Jeder vierte Befragte sagte, er wisse nicht, wer die Verantwortung für die Tagen trage.
In Deutschland glauben den Zahlen zufolge 64 Prozent der Menschen, dass al-Qaida die Anschläge verübt habe, 23 Prozent gaben die US-Regierung als Verantwortliche an. Am eindeutigsten wird die Verantwortung in Kenia (77 Prozent) und Nigeria (71 Prozent) bei al-Qaida gesehen.
Dagegen wurde in Ägypten mit 43 Prozent am häufigsten Israel als Urheber der Anschläge bezeichnet. In Jordanien gaben 31 Prozent der Befragten diese Antwort und in den Palästinensergebieten 19 Prozent.
36 Prozent der Türken und 27 Prozent der Palästinenser betrachteten dagegen die US-Regierung als Schuldige, in Mexiko waren es immerhin 30 Prozent bei 33 Prozent Al-Qaida-Nennungen.
Für die Umfrage wurden von Mitte Juli bis Ende August 16063 Menschen in 17 Ländern und Territorien befragt. Die Fehlermarge betrug drei bis vier Prozent. Anschläge wie am 11. September nicht mehr vorstellbar Weiterführende Links Dulden wir die Islamisierung Europas? Wie radikale Islamisten bekehrt werden können Peschawar – Biotop des Taliban-Terrors Die Terror-Bilanz al-Qaidas fällt negativ aus Terroranschläge wie die vom 11. September 2001 sind laut dem Geheimdienst-Experten Erich Schmidt-Eenboom in dieser Wucht und Größe heute nicht mehr vorstellbar.
Sieben Jahre nach den Flugzeug-Attentaten auf das World Trade Center hätten sich die westlichen Nachrichtendienste reorganisiert, Frühwarnsysteme eingerichtet und die Zusammenarbeit verbessert, sagte Schmidt-Eenboom der "Mitteldeutschen Zeitung".
So sei es gelungen, V-Leute in die Camps von al-Qaida einzuschleusen. Auch der Bundesnachrichtendienst habe in Deutschland "seine Hausaufgaben gemacht". Dennoch seien sogenannte "Hit-and-run"-Teams zu befürchten: Derartige Terroristen könnten nach Deutschland kommen, zuschlagen und blitzartig das Land wieder verlassen, sagte Schmidt-Eenboom. Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 11. September 2008, 09:50 Uhr..

| | |
| Samstag, 30 August 2008 Jahr |
23:10 | Die Geschichte einer Nacht | | |
Geschichten einer Nacht :
Und schon wieder ist ein neuer Tag angebrochen. Wenn man bedenkt das ein neuer Tag schon um null Uhr, mitten in der Nacht, beginnt dann ist er schon ziemlich alt. Gestern Abend war mir danach einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Es war nicht kalt draußen so das man keine Jacke brauchte, also Schuhe an und dann ganz leise die Treppen runtergeschlichen, es war schon zweiundzwanzig Uhr. Wohin geht man in einer Stadt in der Abends nichts los ist? Genau nirgends wohin, also habe ich mich meine Runden durch unser Wohngebiet gedreht. Es war Halbmond und einen sternenklarer Nachthimmel. Wenn man bedenkt wie unendlich groß das Universum ist dann kommt man sich schon ein wenig verloren vor. Ich bin über die Straße gegangen und dann in einen dunklen Seitenweg angebogen. Links die Eingänge eines Häuserblocks und rechts eine Hecke. Ein Stück weiter war eine Wiese, das Gras war weich und wenn man der Hand darüber fuhr kitzelte es auf der Handfläche. Auf der anderen Seite der Wiese stand eine Trauerweide, durch ihre herabhängenden Zweige schien der Mond und wenn man genau hinsah konnte man auch ein paar Sterne funkeln sehen. Am Spielplatz in der Nähe stand eine Bank, warum also nicht hinsetzen und ein bissl die Stille der Nacht genießen? Das habe ich dann auch getan. Schon erstaunlich was einem so alles in den Sinn kommt wenn Nachts allein auf einer Bank sitzt. Nicht nur der übliche Quatsch wie der Sinn des Lebens sondern auch Sachen wie die was einen dazu bewegt einen anderen Menschen zu mögen. So sehr man auch darüber nach denkt, man findet keine antwort darauf warum man sich ausgerechnet zu diesem Menschen hingezogen fühlt. Wodurch entsteht Zuneigung? Keine Ahnung, ich weiß zwar wie man sie wieder verliert habe aber nicht den geringsten Schimmer wie man sie gewinnt? Wobei gewinnen doch etwas das falsche Wort dafür ist, man kann alles mögliche gewinnen aber gewiß keine Zuneigung. Sich darüber den Kopf zu zerbrechen ist ungefähr so sinnlos wie darauf zu warten das es im Hochsommer schneit, wobei mir letzteres aber wahrscheinlicher erscheint. Nach diesen Gedanken habe ich es vorgezogen noch ein Stück zu gehen und ging wieder über die Straße, natürlich über den Fußgängerüberweg so wie sich das gehört, obwohl ich stark bezweifele das nach zweiundzwanzig Uhr überhaupt noch ein Auto auf der Straße zu sehen ist. Wieder vorbei an unserem Block, diesmal in Richtung Schule. Es wäre jetzt gewiß eine gute Gelegenheit ein wenig aus der Schulzeit zu plaudern aber ich glaube das es dann doch den Rahmen dieser Sache sprengen würde. Irgendwie ist aber dann doch so, das wenn man den Plätzen der Vergangenheit vorbeigeht , einen ein Gefühl überfällt was sich Melancholie nennt wobei dann auch noch ein gehöriger Schuß Sentimentalität hinzukommt. Zum ersten Mal verliebt, das war dort wo die Bäume auf den Schulhof stehen. Leider wollte Sie damals nichts von mir wissen, was vielleicht auch sein Gutes hatte denn wer weiß was aus ihr geworden ist. Ich bin den Weg an der Schule entlang auf- und abgegangen, meinen eigenen Schatten betrachtet und festgestellt das im Dunkeln alles anders aussieht, irgendwie faszinierender und aufregender. Bevor ich nach Hause bin habe ich mich noch etwas auf die Bank am Altersheim gesetzt. Von dort aus hatte man einen herrlichen Blick auf die Sterne. Am eindrucksvollsten war der Himmel in jenem Moment wo ich mich auf die Bank gelegt habe, einfach nur in den Himmel gestarrt und den Geräuschen der Nacht gelauscht. Weißt du, wenn man so daliegt und einfach nur nach ob sieht dann ist es als würde sich der Himmel über einen drehen. Ich weiß zwar nicht ob er sich wirklich dreht aber wahrscheinlich hat es nur den Anschein und die Sinne gaukeln einem etwas vor. Mit ein bißchen Phantasie kann man sich vorstellen das die Sterne dort oben tanzen, wie sich gleichmäßig im Takt des Nachtwinds wiegen und wie sie scheinbar immer wieder neue Figuren bilden. Ich bin dann noch etwas auf dieser Bank sitzen geblieben und habe an die Menschen gedacht die mir in meinem Leben wirklich etwas bedeuten oder bedeutet haben, denn einige von ihnen sind schon nicht mehr uns. Wo sie wohl sein mögen, vielleicht schauen sie von oben auf einen herab? Doch ganz sicher sind sie im Herzen drin und dort werden sie auch immer bleiben, denn auch wenn sich im Lauf der Zeit vieles ändert eines bleibt immer, die Sehnsucht nach Liebe, Wärme und Geborgenheit. Das mag sich zwar kitschig anhören aber es ist dennoch wahr. Im Licht des Mondes und der Sterne habe ich mich auf den Nachhauseweg gemacht und kurz bevor sich die Haustür hinter mir schloß habe ich noch einmal in den Himmel geschaut und allen eine gute Nacht gewünscht, wo auch immer sie sein mögen. Das also war sie die Nacht im Frühling und auch man manchmal allein ist so ist man nicht einsam.

| | |
| Freitag, 29 August 2008 Jahr |
21:26 | Liebe, Hoffnung und Schicksal | | | DIE LIEBE ; HOFFNUNG UND DAS SCHICKSAL
EINE KLEINE GESCHICHTE ZUM NACHDENKEN..
ALSO ES WAR EINMAL :
Eines Tages machten sich die Liebe die Hoffnung und das Schicksal auf den Weg um ihren Weg des Lebens zu finden . Der erste Weg des Schicksals ging durch einen schwarzen Tunnel , da dachte sich das Schicksal ohje hier gefällt es mir aber gar nicht gut ,aber wenn es mein Weg ist so muss ich ihn gehen . Das Schicksal traf auf diesem Weg die Liebe und sagte schön dich zu sehen ich bin hier nicht glücklich es ist alles so dunkel , gut sagte die Liebe komm mit mir ich bleibe an deiner Seite und so hast du immer etwas Licht neben dir , ohja sagte das Schicksal nun bin ich glücklich und ging einen weiten Weg zusammen mit der Liebe ,doch auf einmal kam die Hoffnung in den Tunnel und sagte zur Liebe oh schön dich zu finden ich habe dich lange gesucht möchtest du nicht ein Stück mit mir laufen ? Da sagte die Liebe ja gerne ich bin schon zu lange neben dem Schicksal gelaufen, und machte sich mit der Hoffnung auf den Weg. Das Schicksal war nun wieder ganz alleine in diesem schwarzen Tunnel und sehr traurig , denn es glaubte die Liebe würde sie aus diesem Tunnel begleiten in dem es so dunkel war aber hatte sich getäuscht. So ging es alleine weiter und dachte naja es ist mein Weg und er wird eines Tages enden nur wo ? Es hatte nach langem laufen keine Lust mehr und setzte sich in eine Ecke und dachte sich , ich bleibe nun hier sitzen und warte einfach passiert, es passierte aber nichts die Angst und das Dunkle blieben , so dachte sich das Schicksal erneut das ist mein Weg und es kommt nichts neues dann muss ich immer so leben wie bisher und nahm es einfach hin das es traurig sein soll und einsam. Es lebte sehr lange in diesem Tunnel und ging einen Schritt vorwärts dann wieder zurück aber die Suche nach dem Ausgang hatte es schon vergessen es wurde zur Gewohnheit in diesem Tunnel zu leben.Nach einigen Jahren hatte sich das Schicksal schon so sehr an diesen Tunnel gewöhnt und dachte nicht mehr daran ob es noch etwas anderes geben könnte.Es saß wie immer mal wieder in der dunklen Ecke ganz alleine und hörte auf einmal ein Geräusch , es drehte sich um und sah die Hoffnung , da sagte es; Hallo wo hast du denn die Liebe gelassen ? Die Hoffnung sagte; komm mit ich zeig dir wo die Liebe ist , aber das Schicksal antwortete : nein ich bleibe hier denn diesen Weg nimm ich nicht auf mich nur damit ich nach einigen Tagen wieder allein gelassen werden und setzte sich in die Ecke , Die Hoffnung gab aber keine Ruhe und erzählte von den schönen Tagen die sie mit der Liebe erlebt hatte , doch das Schicksal schwieg und dachte sich nur : hoffentlich geht die Hoffnung endlich weiter damit ich meine Ruhe habe . So war es auch, es wurde später und die Hoffnung machte sich auf den Weg .Das Schicksal saß wie immer ganz alleine da und fing an nachzudenken was die Hoffnung so alles erzählte , es dachte sich ach wenn das nur alles stimmen würde dann wäre mein Weg viel schöner und egal wie dunkel es hier ist mit der Liebe an meiner Seite würde ich den Ausgang finden , diese Gedanken strich es aber gleich wieder und dachte sich : die Liebe hat mich einmal alleine gelassen dann wird sie es auch wieder tun , also bleibe ich gleich alleine in diesem Tunnel und gehe meinen Weg egal wie einsam und traurig er ist ,mir macht das ja nichts mehr aus , kenne es ja nicht anders.Es vergingen wieder Tage Wochen und Monate ja sogar Jahre da fing das Schicksal an zu überlegen : Das soll mein Weg sein ? ewig alleine traurig und enttäuscht, es stand auf und rannte los es rannte und rannte weil es doch den Ausgang finden wollte , da stand auf einmal die Hoffnung und die Liebe im Tunnel , das Schicksal sagte: Hallo schön euch zu sehen ich bin auf dem Weg den Ausgang zu suchen könnt ihr mir helfen ? Die Hoffnung sagte: DU suchst den Ausgang ? ich dachte es wäre dein Weg das Leben hier zu verbringen ? Nein sagte das Schicksal ich war zu viele Jahre hier und dachte es ist mein Weg aber nun denke ich es muss etwas schönes geben das ich nicht kenne und das möchte ich finden , hilfst du mir bitte .Die Hoffnung schaute zur Liebe und sagte : wollen wir dem Schicksal helfen ? Ja sagte die Liebe aber können wir das ? Da dachte sich das Schicksal naja eine andere Antwort hätte ich mir nicht erwartet von der Liebe nachdem sie mich schon so enttäuscht hatte und fragte erneut die Hoffnung : bitte sage mir was es schönes gibt außerhalb des Tunnels ? Da sagte die Hoffnung nur ; Das kann ich dir nicht sagen , aber es gibt jemanden der das ganz genau weiss . Das Schicksal dachte sich nur naja Antwort bekomme ich nicht dann laufe ich weiter aber die Suche gebe ich nicht auf . Nach sehr langer Suche hatte das Schicksal den Ausgang noch immer nicht gefunden und fing sehr stark an zu Zweifeln ob es denn wirklich noch was schönes da draußen geben kann ? Es dachte sich naja ich mache mal etwas halt hier und warte wieder etwas , so vergingen wieder Monate und das Schicksal gewöhnte sich wieder an die Dunkelheit . Aber auf einmal stand die Liebe da und sagte : Was ist mit deinem Weg willst du ihn nicht mehr suchen ? Nein sagte das Schicksal jeder hat mich alleine gelassen keiner von euch wollte mir helfen was soll ich denn dann noch da draußen wenn ihr beide mich schon alleine lässt , ich bleibe hier und warte bis meine Zeit um ist .Die Liebe setzte sich zum Schicksal in die Ecke uns sagte : Wir sollen dir helfen deinen Weg zu finden ? Aber wie sollen wir das machen ? Das Schicksal dachte sich erneut es wäre sinnlos mit der Liebe über so etwas zu reden denn sie versteht es nicht . Die Liebe gab aber keine ruhe und sagte höre zu ich gebe dir einen guten Rat und wenn du ihn befolgst wirst du deinen schönen Weg finden , naja dachte das Schicksal ich höre es mir mal an ob ich es mache ist ja meine Sache, so fing die Liebe an zu erzählen und sagte : setzte dich mal in deine Ecke und überlege wer DU bist. Das war alles? sagte das Schicksal und schüttelte den Kopf , wie soll ich denn so meinen schönen Weg finden ? Aber es fing an darüber nachzudenken, Wer bin ich und Was bin ich? Na ich bin das Schicksal und ganz traurig weil mir keiner helfen will und ich möchte doch nur glücklich sein, die Liebe sagte warum muss dir jemand dabei helfen? Das Schicksal sagte nur; weil ich es nicht alleine schaffen kann denn ich habe nicht die Kraft dazu. Die Liebe sagte wenn du die Kraft dazu nicht hast hat es keiner denn du bist das Schicksal und überlege mal für was es denn ein Schicksal gibt wenn es nicht alleine die Kraft hat etwas zu tun ? Das Schicksal war ganz erstaunt und sagte: ICH bin das Schicksal ich habe keinen Weg zu gehen den ich nicht gehen will !! Ich gehen den Weg der für mich am schönsten ist, Die Liebe lachte nur und sagte : Siehst du deswegen konnten wir dir nicht helfen denn nur du alleine kannst den schönsten Weg für dich finden aber das musstest du alleine begreifen . Das Schicksal war überglücklich und umarmte die Liebe es freute sich so sehr und war einfach glücklich. Es machte sich auf den Weg das Glück zu suchen , es war immer noch in diesem Tunnel aber dieser kam ihm nicht mehr so dunkel vor und es sah auf einmal Dinge die es vorher nie wahrgenommen hatte , es waren schöne Düfte und auf einmal auch Farben , es setzte sich einen Moment und schaute sich um weil es diesen Moment so schön fand und nicht begreifen konnte warum es all das nie gesehen hatte , es frage sich ganz leise ; ist das schon mein Glück das ich suche ? und ging weiter da blieb es auf einmal stehen und sah etwas Licht , wo kommt das nun her ? an dieser Stelle war ich doch schon oft , aber da war noch nie ein Licht, in diesem Moment stand die Hoffnung hinter ihm und sagte ; Doch liebes Schicksal das Licht und der Ausgang waren schon immer hier nur du wolltest es nicht sehen denn dein Herz war verschlossen , man kann das Schöne nur sehen wenn man lernt mit dem Herzen zu sehen . Das Schicksal sagte oh wenn das so ist möchte ich nur noch lernen mit dem Herzen zu sehen.Die Hoffnung lachte ganz leise und sagte : Du musst nichts lernen denn du kannst mit dem Herzen sehen wann immer du willst , du hast erkannt das es in jedem Dunklen auch ein Licht gibt wenn man es nur sehen will , und somit kannst du mit dem Herzen sehn.Das Schicksal sagte : Ich kann alles sehen was ich möchte ? Ja sagte die Hoffnung schau dir diese Dunkelheit an und sage mir das Gute daran , das Schicksal sagte ; Gute ? es war furchtbar einsam und dunkel ich kann nichts Gutes sehen . Die Hoffnung sagte doch schau mal ganz genau hin denn nur durch diese Dunkelheit bist du genau das Schicksal geworden das du heute bist , wärst du nicht diesen Weg gegangen wärst du nicht dieses Schicksal das nun mit dem Herzen sehen kann ,Das Schicksal freute sich und sagte dann möchte ich diesen Weg egal wie schlimm er war nicht mehr missen , denn es gibt nichts schöneres als mit dem Herzen und den Sinnen zu sehen .Die Hoffnung sagte: ich glaube nun kann ich dich alleine lassen du hast nun alles was man braucht um das Glück zu finden , du musst dir nur eines merken es gibt in jedem schlechten auch das Gute und wenn du dieses versuchst zu sehen wirst du immer glücklich sein und solltest du einmal nicht gleich das Gute sehn so setze dich einen Moment nieder und schließe die Augen denn dann wirst du mit den Sinnen sehn , mehr wirst du nicht brauchen um glücklich zu sein. Das Schicksal glaubte der Hoffnung und wusste das es stimmt und genau in diesem Moment hatte es wieder etwas gelernt , nämlich zu vertrauen .Das Schicksal verabschiedete sich von der Hoffnung und gab ihm einen Gruß für die Liebe mit aber es wusste auch das es wann immer es möchte die Liebe und die Hoffnung wieder sehen kann wenn es das nur richtig möchte , deswegen kam es sich nun nicht mehr alleine vor , es hatte sehr viel gelernt in diesem Tunnel so das es ihm schon fast dankbar dafür ist . Das Schicksal kam immer wieder mal an etwas dunkles aber es wurde nie mehr so dunkel wie es einmal war .

| | | 21:19 | Die Freundschaft | | | DIE FREUNDSCHAFT .. SIE IST DIE SCHWESTER DER LIEBE ..
DEINE FREUNDSCHAFT ..
Freundschaften
Eine Freundschaft besteht immer. Nicht nur manchmal, dann und wann, wenn man den Freund grad brauchen kann. Freunde sind allezeit für dich da. Sie helfen dir bei Kummer und Leid.
Freunde sind Menschen, mit denen man alles teilt. Sie sind bei dir in schweren Zeiten, steh´n dir zur Seite mit Rat und Tat. Freunde helfen bei Problemen jeder Art.
All dies zu halten ist oft schwer, denn auch Freundschaft ist vergänglich, wie alles im Leben - nichts ist unendlich! Unendlich schon, doch nicht unmöglich, wie Freunde, so wie ihr und ich, die lassen sich niemals im Stich.
Freunde fürs Leben, die wird´s nur einmal geben. Ob ihr es seid, das weiß ich nicht, doch unsere Freundschaft hat mich gelehrt, einen Versuch ist es immer wert!
Im Dank an alle meine Freunde ..

| | | | | « Dezember 2008 » | | Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So | | 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | | 29 | 30 | 31 | | | | | | | | | | | | | Statistik: | | Heute | | | Besucher | 3 | | Seitenansichten | 3 | | Gestern | | | Besucher | 40 | | Seitenansichten | 48 | | in dieser Woche | | | Besucher | 43 | | Seitenansichten | 51 | | in diesem Monat | | | Besucher | 43 | | Seitenansichten | 51 | | in diesem Jahr | | | Besucher | 12366 | | Seitenansichten | 19823 |
| | Stammleser | 6 | | Einträge | 53 | | Kommentare | 44 | | | Mehr... | | RSS | | | |